Philipp Depiereux

Zunächst als Berater, dann als CEO eines mittelständischen Unternehmens mit 250 Mitarbeitern und heute als Gründer und Geschäftsführer der Digitalberatung und Startup-Schmiede etventure beschäftigt sich Philipp Depiereux mit Innovationsprojekten. Gemeinsam mit zwei Partnern gründete er etventure mit der Vision, die Erfahrungen als Unternehmer und Innovationstreiber im Mittelstand, in der Konzernwelt, in Startups sowie in Digitalprojekten im Silicon Valley in einem Unternehmen zu bündeln.

Deutschland braucht mehr Scheiterkultur – auch in der Politik

Note 3,3 – Das ist die Durchschnittsnote, mit der die deutschen Unternehmenslenker den digitalen Wirtschaftsstandort bewerten, so das Ergebnis der aktuellen Studie „Digitale Transformation 2018“, die etventure in Zusammenarbeit mit der GfK durchgeführt hat. Lediglich jedes fünfte Unternehmen sieht den Wirtschaftsstandort Deutschland „sehr gut“ oder...


22. Februar 2018

Warum wir nicht auf die nächste Dotcom-Blase zusteuern

Die Digitalisierung ist längst auch an den Kapitalmärkten angekommen. Die Liste der zehn teuersten Unternehmen der Welt wird von Technologiekonzernen angeführt. Gemessen an der Marktkapitalisierung liegen Apple, Alphabet, Microsoft, Amazon und Facebook auf den vorderen Rängen. Insgesamt sieben der Top-10-Konzerne sind Unternehmen mit einem digitalem Geschäftsmodell....


10. Januar 2018

Sozialkompetenz schlägt Fachkompetenz

Die Arbeitswelt wandelt sich, ebenso wie die Ansprüche der Arbeitnehmer. Das haben die Unternehmen mittlerweile verstanden und locken Fachkräfte mit einer (vermeintlich) offenen Unternehmenskultur. Das Versprechen: Flache Hierarchien und Teamwork, Flexibilität, hohe Freiheitsgrade, Arbeit in einer familiären Atmosphäre. Nur leider geraten diese Werte oft...

Ist die neue Startup-Politik in Baden-Württemberg ein „dramatischer strategischer Fehler“? – Ein offener Brief an den Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Lieber Bundesverband Deutsche Startups e.V., lieber Florian Nöll, ist die neue Startup-Politik in Baden-Württemberg ein „dramatischer strategischer Fehler“? Aus Ihrer auf „t3n“ veröffentlichten Kolumne ist das offen gesagt nicht nachvollziehbar. Im Gegenteil – aus unserer Sicht wird hier bereits im Vorfeld ein „Bashing“ betrieben,...