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Friendsfactory by etventure verknüpft Startup-Aufbau und die Vermietung moderner Workspaces

20. Juli 2016

etventure und die Friendsfactory AG, eine der größten Bürogemeinschaften Deutschlands, machen gemeinsame Sache: Mit dem Joint Venture „Friendsfactory by etventure“ verbinden die beiden Partner ihr Know-how und bieten zukünftig moderne Büroräume in Verbindung mit gezieltem Community Management, Startup-Building und Mentoring sowie Kooperationen mit etablierten Unternehmen. Schon zum 1. August eröffnet in der Münchner Parkstadt Schwabing der erste Standort. Geleitet wird das neue Joint Venture von Laura Kohler, Geschäftsführerin der etventure-Tochter European Innovation Hub, und Gregor Gebhardt, Geschäftsführer der Friendsfactory AG.

Co-Working ist tot

„Our guided community boosts your business“ – Unter diesem Leitmotiv hebt Friendsfactory by etventure das Prinzip des Co-Working auf ein neues Level und grenzt sich von bestehenden Co-Working-Anbietern ab. Durch ein Mitgliedschaftsmodell erhalten Startups ein gezieltes Startup-Buildung- und Mentoren-Programm, um ihr Geschäft in einem innovativen Arbeitsumfeld zu beschleunigen.

„Das Prinzip des Co-Working als solches bringt dem Einzelnen keinen Mehrwert“, erklärt Gregor Gebhardt. Denn einerseits könne man sein Geschäftsmodell nicht unter zig Leuten im gleichen Raum aufziehen. „Man braucht ein eigenes Büro, nicht nur aus Gründen der Vertraulichkeit, sondern auch um in Ruhe arbeiten zu können und eine Teamkultur aufzubauen.“ Andererseits entsteht in vielen Co-Working-Spaces eine Zufalls-Community. „Die Person am Schreibtisch neben mir oder der Plausch beim gemeinsamen Kaffee bringt mir und meinem Geschäftsmodell in der Regel keinen Benefit. Deshalb setzen wir auf eine „guided Community“, sprich durch einen zentralen Community Manager unterstützen wir gezielt den Aufbau eines Netzwerkes und die Arbeit mit Kontakten, die konkret weiterhelfen“, so Gebhardt. Auf diese Weise entsteht ein Community-Workspace, der ein ideales Ökosystem und eine innovative Arbeitswelt sowohl für Startups als auch Unternehmen bietet.

Der Accelerator unter den Bürovermietern

Neben modernen Workspaces und Community-Management bietet Friendsfactory by etventure Startups auch weitreichende Unterstützung, von der Business-Modell-Entwicklung über das User Testing und Prototyping bis hin zur Vermarktung der Geschäftsidee – und wird damit zum Accelerator unter den Bürovermietern. Hier kann etventure auf die weitreichende Erfahrung und das methodische Know-how sowohl beim Aufbau eigener Startups, wie mobileJob, POSpulse oder 360report, zurückgreifen, als auch auf die Expertise bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle für Kunden aus verschiedensten Branchen.

„Die Startups erhalten konkrete Hilfestellung für den Aufbau ihres Geschäfts. Das ist vergleichbar mit einem Acceleratoren-Programm, für das Startups an anderer Seite Unternehmensanteile abgeben müssten“, erklärt Laura Kohler. Die Geschäftsführerin des European Innovation Hub weiß, wovon sie spricht: In den vergangenen zwei Jahren hat sie mit ihrem Team für etventure den EU-Accelerator EuropeanPioneers geleitet. In zwei Runden wurden insgesamt 25 Startups mit knapp fünf Millionen Euro gefördert, darunter auch das Virtual-Reality-Startup Splash, das nicht nur zu den diesjährigen Gewinnern beim renommierten SXSW-Accelerator-Wettbewerb gehörte, sondern jüngst auch eine Finanzierungsrunde von über 2,5 Millionen Dollar verkünden konnte.

Erster Standort in „Silicon Schwabing“

FriendsfactoryBereits zum 1. August eröffnet Friendsfactory by etventure in der Parkstadt Schwabing in München den ersten Standort auf über 2.400 Quadratmetern. Die Parkstadt Schwabing bietet nicht nur ein modernes Ambiente, sondern auch hochkarätige Nachbarn wie die Technologie-Konzerne Microsoft, IBM, Amazon oder das Forschungs- und Entwicklungszentrum von BMW sowie das Zentrum für Digitalisierung der TU München. Nicht umsonst wird das Areal im Münchener Norden schon jetzt als „Entwicklungszentrum für Technologie und Digitalisierung“ oder auch als „Silicon Schwabing“ bezeichnet. Ein ideales Umfeld also, um neben dem Aufbau von Startups auch die Vernetzung mit Unternehmen voranzutreiben. Entsprechend bietet die Friendsfactory by etventure auch etablierten Unternehmen die Möglichkeit, außerhalb ihrer Konzernstrukturen Digitalisierungs- und Innovationsprojekte zu entwickeln.

Doch die Parkstadt Schwabing soll nur der Anfang sein: Noch in diesem Jahr plant die Friendsfactory by etventure weitere Standorte in Hamburg, Stuttgart und Berlin. In den nächsten drei Jahren sollen rund 20 Standorte in ganz Europa eröffnet werden.

Weitere Impressionen vom neuen Standort der Friendsfactory by etventure:

Die Dachterrasse des neuen Standorts wurde schon vor der offiziellen Eröffnung getestet:

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