People of etventure – Christian Reichmann: „Wir haben eine ‚Anpacker-Mentalität'“

14. März 2019

Diesmal bei „People of etventure“: Christian Reichmann, Principal, erzählt unter anderem warum er sogenannte „self-starter“ schätzt und wie er in seiner Freizeit abschaltet. 

Christian Reichmann

1.     Was machst Du bei etventure?
Ich bin Principal und leite eines oder mehrere Teams auf Kundenprojekten.

2.     Was magst Du am meisten an Deiner Arbeit bei etventure?
Die Freiheit und Selbstbestimmung bei der Arbeit und der damit verbundene Gestaltungsspielraum in einem sehr engagierten Unternehmens-Umfeld. Zudem gehen nach meiner Auffassung „Inhalte“ über „Positionen oder Hierarchien“. Das bedeutet, dass der Vorschlag eines Mitarbeiters mit wenig Berufserfahrung, dass gleiche Gehör findet wie der eines deutlich Erfahreneren.

3.     Wie war Dein erster Arbeitstag bei etventure?
War super 🙂 Viele neue, offene Leute und das erste Projekt ging auch direkt los.

4.     Was macht für Dich etventure aus?
Natürlich die Menschen mit verschiedenen Kompetenzen und Erfahrungen. Nur wenige Kollegen haben lange in der klassischen Unternehmensberatung gearbeitet, einige in großen Corporates, viele in Startups. Wir wollen etwas aufbauen, das sich nicht an bewährten Modellen orientiert. Wir haben eine „Anpacker-Mentalität“, gepaart mit dem Anspruch nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft zu bewirken.

5.     Was machst Du einen Tag lang ohne etventure?
Mit Freunden durch Berlin ziehen oder gemeinsam kochen.

6.     Mit welcher Art von Menschen arbeitest Du gerne zusammen?
Den sogenannten „self-starters“, wie das mal ein Kollege formuliert hat. Menschen, die mit hohem eigenen Antrieb und Anspruch herausfordernde Themen anpacken wollen. Weiterhin ist mir wichtig, dass diese Menschen sich mit hohem Engagement für eine gemeinsame Sache einsetzen ohne sofort eine direkte Gegenleistung zu erwarten. Ein offenes Mindset, Neugier und ein gewisser Sportsgeist sind ebenso wichtig. Absolute No-gos sind übertriebenes Status-Denken und Berater-Allüren. 🙂

7.     Was glaubst Du, schätzen Deine Kollegen an Dir besonders?
…über viele verschiedene Themen sprechen zu können.

8.     Woher weißt Du, dass Du einen guten Job gemacht hast?
In Projekten kommt am Ende mit der Abschlusspräsentation ohnehin immer der Moment der Wahrheit. Dort stellt sich meist recht eindeutig heraus, ob wir einen guten Job gemacht haben.

10.  Was ist das Verrückteste, dass Du je gemacht hast?
Diese Fragen zu beantworten. 🙂

11.  Was würdest Du mit 1 Millionen Euro machen?
Eine Wohnung und einen Porsche 911 Oldtimer kaufen.


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Autor

Lynn ist Recruiterin und erste Ansprechpartnerin für Bewerber*innen bei etventure. Bereits seit sieben Jahren rekrutiert sie für die Digitalwirtschaft und besetzt Stellen auf allen Ebenen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass der Arbeitsmarkt der digitalen Welt ein Vorreiter ist für das, was in anderen Branchen erst noch bevorsteht: Digitale Unternehmen brauchen Mitarbeiter, die mitten im Wandel, bei aller Innovation und wachsender Komplexität zu Hochform auflaufen.

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