People of etventure – Henrike Rühl: „Bei etventure hatte ich von Anfang an viel Verantwortung“

14. August 2019

Diesmal bei „People of etventure“: Henrike Rühl, Projektmanagerin, berichtet über Teamarbeit, Respekt und ihren Start bei etventure. 

1. Was machst Du bei etventure?

Ich arbeite als Projektmanagerin. 

2. Was magst Du am meisten an Deiner Arbeit bei etventure?

Erstens, das Aufgabengebiet: In Zeiten sich schnell verändernder Märkte finde ich es super spannend, Kunden bei der Meisterung des digitalen Wandels zu unterstützen. Zweitens, das Anwenden von innovativen Methoden: Ich mag besonders die Identifikation der „Pain Points“ und das Testen von Lösungsideen, da man dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Drittens, die damit verbundene Arbeit in multidisziplinären Teams: Die Mitglieder ergänzen sich mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und betrachten Aufgaben und Probleme aus verschiedenen Perspektiven. Das hat eine besondere Dynamik und so entstehen innovative Lösungen. Viertens, die Verantwortung: Bei etventure hatte ich von Anfang an viel Verantwortung, aber auch stets Unterstützung erhalten. Das sind meiner Meinung nach, die besten Voraussetzungen für eine Lernkurve.

3. Wie war Dein erster Arbeitstag bei etventure?

Aufregend. Viele neue Gesichter, alle sehr offen und zuvorkommend. Ich habe mich sehr willkommen und schnell aufgenommen gefühlt. Gleich am Anfang fand ein Team-Event und ein etventure Frühstück statt – es war also ein rundum gelungener Start. 😊

4. Was macht etventure für Dich aus?

Auf jeden Fall die Mitarbeiter. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich mich bei etventure beworben habe. Die Chemie muss stimmen, Personal Fit ist unerlässlich, egal wie qualifiziert man ist. Diese Bedeutung wird hier immer stark betont und nach außen kommuniziert. Nun kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, dass es sich auszahlt, denn das Arbeitsklima ist toll: sehr viele offene, hilfsbereite, kreative und leidenschaftliche Mitarbeiter, die sich stets mit viel Spaß dafür einsetzen, das beste Ergebnis für den Kunden zu erreichen.

Zum anderen natürlich die Arbeitsweise: Die kreative, aber dennoch strukturierte Vorgehensweise führt zu schlanken Innovationsprozessen, voller Nutzerzentrierung – der Schlüssel zu einem schnellen Unternehmenserfolg.

5. Was machst Du einen Tag lang ohne etventure?

Ich verbringe Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie – von einem Café zum nächsten schlendern, Viktualienmarkt oder Englischer Garten. Ich fahre auch sehr gern Ski. Seitdem ich in München wohne ist das für mich nun viel einfacher geworden!

6. Mit welcher Art von Menschen arbeitest Du gerne zusammen?

Ehrlich gesagt, gibt es für mich nicht nur eine Art von Menschen – es ist die Mischung. So hatte ich beispielsweise während meines Masters in London im vergangenen Jahr sehr diverse Teams. In vielerlei Hinsicht haben wir uns gegenseitig ergänzt. Es ist eine Dynamik entstanden, die zu kreativen Ideen, Lösungen und Ergebnissen geführt hat. Grundsätzlich schätze ich es, wenn Menschen motiviert, offen und auf jeden Fall zuverlässig sind.

7. Was glaubst Du, schätzen Deine Kollegen an Dir besonders?

Ich glaube meine fröhliche und positive Art, meine Zuverlässigkeit und vielleicht auch meine Gelassenheit.  Mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe.

8. Woher weißt Du, dass Du einen guten Job gemacht hast?

Wenn die Kunden zufrieden sind und das interne Feedback positiv ist.

9. Wenn Du auf dem Cover eines Magazins erscheinen könntest – welches Magazin würdest Du Dir aussuchen und warum?

Wahrscheinlich „Gründerszene“, denn das würde bedeuten, dass ich mich zu anderen erfolgreichen Gründern der deutschen Digitalwirtschaft zählen dürfte.

10. Was ist das Verrückteste, dass Du je gemacht hast?

Das ist spontan schwer zu sagen. Aber ich habe heute etwas Verrücktes erlebt: Ich wurde auf dem Weg zu einem Kundentermin, auf offener Straße, von einem Raben attackiert. Watch the streets of Munich!

11. Was würdest Du mit 1 Millionen Euro machen?

Einen Teil würde ich für wohltätige Zwecke spenden, zum Beispiel für notleidende Kinder. Außerdem liegen mir vom Aussterben bedrohte Tiere am Herzen. Hier würde ich nicht nur einfach spenden, sondern auch gerne aktiv mit anpacken. Den anderen Teil würde ich anlegen, weil man ja nie weiß, was kommt (siehe Frage 9).

12. Welches der etventure Core Values ist Dir am wichtigsten und warum?

Mir war schon immer der Core Value „Hands on“ sehr wichtig. Die Digitalisierung definiert den Wettbewerb neu: Unternehmen aus allen Branchen müssen sich gegenüber schnell wachsenden Unternehmen mit völlig neuen Geschäftsmodellen behaupten. Dies erfordert ein viel schnelleres und flexibleres Agieren, um innovative Geschäftsmodelle in diesen Unternehmen zu etablieren – Hands on.

Seitdem ich bei etventure arbeite, ist mir außerdem bewusst geworden, wie wichtig der Core Value „respektvoll“ ist. Egal ob Praktikant, Projektleiter oder Principal – es wird hier stets auf Augenhöhe miteinander gearbeitet. Dadurch entsteht eine Dynamik in der Zusammenarbeit, die verschiedenen Fähigkeiten ergänzen sich perfekt, um gemeinsam das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erzielen.


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Autor

Lynn ist Recruiterin und erste Ansprechpartnerin für Bewerber*innen bei etventure. Bereits seit sieben Jahren rekrutiert sie für die Digitalwirtschaft und besetzt Stellen auf allen Ebenen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass der Arbeitsmarkt der digitalen Welt ein Vorreiter ist für das, was in anderen Branchen erst noch bevorsteht: Digitale Unternehmen brauchen Mitarbeiter, die mitten im Wandel, bei aller Innovation und wachsender Komplexität zu Hochform auflaufen.

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