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Eröffnung des wavespace Berlin: “Wir brauchen Orte wie diesen, wenn wir wollen, dass unsere Unternehmen auch künftig zu den führenden auf der Welt gehören“

Julie Linn Teigland, Regional Managing Partner GSA EY, Laura Kohler, Head of wavespace, und Philipp Herrmann, Gründer und Geschäftsführer etventure, bei der Eröffnungsfeier des neuen wavespace in Berlin Kreuzberg.

Berlin, 16. November 2018 – Ab sofort gibt es einen neuen Ort für Innovation und Co-Creation in der Hauptstadt: Am Mittwochabend hat Digitalberatung und Company Builder etventure gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft, der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (früher Ernst & Young) den neuen wavespace Berlin im Herzen von Kreuzberg feierlich eröffnet. Neben Ehrengast Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a. D., kamen rund 200 Gäste aus Wirtschaft und Startup-Szene, um den wavespace und die Innovationsarbeit vor Ort live zu erleben.

„Die etablierte Industrie in Deutschland muss unbedingt mehr mit Startups zusammenarbeiten, um die Innovationen mitzukriegen, die in der Digitalisierung passieren“, erklärte Brigitte Zypries. „Deswegen ist es gut, dass es jetzt einen Platz gibt, wo Startups und Etablierte zusammenarbeiten und Ideen entwickeln können. Wir brauchen Orte wie diesen, wenn wir wollen, dass unsere Unternehmen auch künftig zu den führenden auf der Welt gehören.“

„Ein Meilenstein in der Zusammenarbeit von etventure und EY“

Auch für die Zusammenarbeit von etventure und EY stellt die Eröffnung des wavespace einen echten Meilenstein dar, rund ein Jahr nach dem Kauf von etventure im Oktober 2017. „Uns ging es nie darum, zwei Unternehmen zu addieren, sondern darum, gemeinsam etwas völlig Neues zu schaffen, neue Chancen zu kreieren und unsere Stärken zu potenzieren“, machte Julie Linn Teigland, Regional Managing Partner bei EY für Deutschland, Österreich und die Schweiz (GSA), in ihrer Rede deutlich. „Dieser wavespace steht sinnbildlich für dieses Ziel: Wir haben hier etwas geschaffen, das jeder für sich allein so nicht erreicht hätte.“ Mit etventure hat erstmals eine Tochtergesellschaft von EY die inhaltliche Konzeption und den Auf- und Ausbau eines wavespace federführend übernommen. Für EY ist es das inzwischen
19. Innovationszentrum an 16 verschiedenen Standorten weltweit.

1.500 Quadratmeter für Co-Creation und konkrete Umsetzung digitaler Ideen

„Viele Unternehmen suchen für ihre Digitalisierung nach Inspiration außerhalb ihres Kerngeschäfts und wünschen sich einen engeren Schulterschluss mit Startups und der Digital-Szene“, erklärt Philipp Herrmann, Gründer und Geschäftsführer von etventure. „Doch meist geht diese Zusammenarbeit nicht über einen unkonkreten Austausch hinaus und Ideen kommen nie zur Umsetzung. Wir wollen mit dem wavespace einen Ort schaffen, an dem Unternehmen und Startups, Tech- und Digital-Experten Hand in Hand arbeiten, um neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und direkt vor Ort umzusetzen.“

Auf rund 1.500 Quadratmetern Fläche bietet der wavespace hierfür modernste Infrastruktur und eine Arbeitsumgebung, die den jeweiligen Anforderungen an Innovationsarbeit gerecht wird: Projektbüros für Digital-Teams etablierter Unternehmen, Co-Working Spaces für Startups, verschiedene Eventflächen sowie ein eigenes Data Lab und Prototyping Lab. Bei der Eröffnungsfeier konnten sich die Gäste einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie im wavespace zukünftig gearbeitet wird. Auf einer Innovation Journey durch die Räume konnten sie Trends und Technologien wie Virtual und Augmented Reality, 3D-Druck, Data Thinking, Plattformökonomie oder Internet of Things näher kennenlernen.

Für weitere Informationen zum wavespace: http://wavespace-berlin.de/.

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